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Als Fosters Vater an Alzheimer erkrankt, verliert er nach und nach all seine Erinnerungen. Und Foster seinen Vater, so wie er ihn gekannt hat.

Foster vergessen (Hardcover)

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Inhalt

Es beginnt ganz schleichend. Dass Fosters Vater Sachen vergisst. Den Herd auszustellen zum Beispiel. Oder einen wichtigen Termin bei der Arbeit. Und zu Anfang macht sich Foster noch keine Gedanken deswegen, denn schließlich vergisst er selbst ja schließlich auch manchmal was. Doch dann häufen sich die Vorfälle und Foster versteht einfach nicht, warum das Gedächtnis seines Vaters immer löchriger wird und mehr und mehr Sachen daraus verschwinden. Und was, wenn er auch ihn, Foster, irgendwann ganz vergessen wird?

Details
D: 16,99 € A: 17,50 €
Größe 12,00 x 19,50 cm
Seiten 256
Alter ab 14 Jahren
 
ISBN 978-3-551-56042-1
Auszeichnungen
  • Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2019 - Empfehlungsliste

Pres­se­stim­men

"Meisterhaft erzählt!"

Basler Biechergugge -

"Sehr lesenswert!"

querlesen - 1/2018

"Touchell schildert den Gefühlswirrwarr zwischen Situationskomik, Slapstick, Scham, Überforderung, Mitleid und Hass."

Frankfurter Allgemeine -

Bewertungen & Kommentare
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Katzyja
28.03.2018 19:58
Dieses Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben. Fosters Gefühle sind im Zwiespalt. Er liebt seinen Vater und will ihn vor den bösen Bemerkungen seiner Mitschüler in Schutz nehmen, doch gleichzeitig ist er zutiefst traurig seinen geliebten Dad selbst ein Stück weit zu verlieren. Auch Fosters Mutter wirkt zunehmend gestresst und vergisst darüber auf Fosters Gefühle einzugehen und ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Die Autorin hat es wirklich geschafft alle Gefühle und Ängste die diese Situation mit sich bringt anzusprechen und dem Leser gelungen rüber zubringen. Das ein oder andere mal musste ich wirklich schlucken. Die Situation ist so herzergreifend und man spürt förmlich die Verzweifelung der Mutter. Sie ist überfordert und man ist sauer auf sie weil sie Foster hinten anstellt, doch gleichzeitig möchte man sie in den Arm nehmen und trösten, da diese Überforderung normal ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen! Es ist Traurig, Hoffnungsvoll, real und birgt Authentische Protagonisten.
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