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Der neue Prado: Eine Geschichte über die Wirtschaftskrise

Leichte Beute (Hardcover)

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Inhalt

Hochrangige Bankmanager werden ermordet und die Inspektoren Tabares und Sortillo stoßen bei ihren Ermittlungen auf überraschende Verdächtige. Im Laufe der Ermittlungen werden mehrere Senioren als Zeugen verhört, die sich nach und nach als Kleinanleger entpuppen, die durch die spanischen Banken ihr Geld verloren haben... 

Bankbetrug, Wirtschaftskrise, Korruption. Der spanische Star-Autor Miguelanxo Prado verwebt in seiner neuesten Graphic Novel höchst brisante Themen in einen spannenden Thriller-Plot mit Sozialkritik. Die Rachegeschichte wird von Prado in meisterhaften Schwarzweiß-Zeichnungen illustriert, die beweisen, dass Prado zu den besten Comiczeichnern Europas zählt.

Details
D: 18,00 € A: 18,50 €
Größe 19,80 x 26,50 cm
Seiten 96
Alter ab 14 Jahren
 
ISBN 978-3-551-73428-0

Pres­se­stim­men

"Ein beeindruckender Blick hinter die glänzenden Versprechungen der Finanzindustrie und ihrer Resultate."

Emder Zeitung -

"Prados Comic funktioniert als Krimi ebenso gut wie als Kommentar zur spanischen Wirtschaftskrise."

BÜCHERmagazin. Das unabhängige Literatur- & Hörbuchmagazin - 6 (2018)

"Prados Comic funktioniert als Krimi ebenso gut wie als Kommentar zur spanischen Wirtschaftskrise."

BÜCHER magazin -

"Eine Rachegeschichte von einem der besten Comiczeichner Europas."

ZDF -

"[...] einem spannenden sozialkritischen Thriller-Plot"

Börsenblatt - 22/2018

Bewertungen & Kommentare
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Barni Katz
22.11.2018 10:32
Prado ist ein toller Comic-Autor, der schon alle wichtigen Preise gewonnen hat. Doch dieses Buch ist äußerst unbefriedigend. Die Story offenbart große Empörung über Vorgänge in der Finanzkrise. Im Zuge der Krise verloren spanische Kleinanleger ihr zumeist bescheidenes Vermögen, das der Alterssicherung dienen sollte. Prados Zorn richtet sich gegen die Banken bzw. deren Mitarbeiter. Die Handlung leidet darunter, dass eine löchrige Dramaturgie mit unzulänglichen Mitteln gestopft wird. Das betrifft vor allem das Ermittlerpaar, das permanent auf eine halb flirtende Art miteinander streitet, ohne dass dies irgendetwas zum Thema beitrüge. Am misslungensten ist aber die Idee, die Bankangestellten als Schuldige herauszustellen. Um zu sehen, dass in deren mangelnder Moral nicht das eigentliche, nämlich strukturelle Problem liegt, muss man nicht Wirtschaftswissenschaften studiert haben. Am Ende scheint Prado sogar auf einen plumpen Populismus einzuschwenken. Sehr ärgerlich. Sehr schade.
G_Online
30.06.2018 19:22
Die Geschichte an sich ist interessant und wie gewohnt kongenial graphisch umgesetzt. Weniger positiv fällt die räudige deutsche Bearbeitung aus. Abgesehen von dem lieblosen Maschinenlettering, das wir eigentlich hofften, seit den Anfangstagen des Verlags begraben zu haben, fällt besonders das schlampige Lektorat auf, das vor Schreib- und Grammatikfehlern nur so strotzt. Schade.
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