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Greg, alias Michel Régnier, wurde 1931 in Ixelles in Belgien geboren. 1947 zeichnete er seinen ersten Comic "Nestor et Boniface" für die belgische Zeitschrift "Vers l''Aveni"«.

Batem, mit bürgerlichem Namen Luc Collin, wurde am 6. April 1960 in Kamina (Kongo) geboren.

Jean David Morvan, geboren am 28. November 1969, studierte in Brüssel an der Hochschule für bildende Künste Comic zeichnen, bevor er sich entschied, als Szenarist tätig zu werden.

Jean-Claude Fournier wurde 1943 in Paris geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der Bretagne, kehrte jedoch zum Kunststudium in seine Geburtsstadt zurück.

Nachdem Fabien Vehlmann sich eine Weile auf einer Wirtschaftsschule in Nantes herumgetrieben hatte, merkte er, dass sein Weg woanders hin führt.

Yoann Chivard, Jahrgang 1971, veröffentlichte 1997 mit Eric Omond die Geschichte „Toto, das Schnabeltier“ und in der Folge diverse Comicgeschichten wie „Nini Rezergoude“ für den japanischen Verlag Kodansha und „Donjon Monster“.

André Franquin ist neben Hergé der wichtigste stilprägende Comic-Zeichner Europas. Franquin wurde 1924 in Brüssel geboren.

Émile Bravo wurde 1964 in Paris geboren und debütierte 1988 als Comic-Künstler. Bereits 1990 begann die Zusammenarbeit mit dem Autor Jean Regnaud, mit dem u.a. die Serie »Aleksis Strogonov« und »Meine Mutter ist in Amerika...

Jose Luis Munuera, geboren 1972 im Süden von Spanien, wo er noch heute lebt. Mit "Die Potamoks" (geschrieben von Joann Sfar) gelang ihm ein von der Kritik begeistert aufgenommenes Debüt.

Olivier Schwartz debütierte 1983 im französischen Comicmagazin P.L.G.P.P.U.R.. Mit dem Szenaristen Christian Goux schuf der in den Achtzigern die Serie "Fanny, Raf und Angelo".

Tome, alias Philippe Vandervelde, wurde 1957 in Brüssel geboren.

Janry ist das Pseudonym des 1957 in Zaire geborenen Belgiers Jean-Richard Geurts.

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