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Kieran Larwood hat mit seinem Debüt den Times-Chicken-House-Schreibwettbewerb 2011 gewonnen.

Di Toft hatte schon die verschiedensten Jobs. Sie verkaufte sehr noble Häuser an Fußballer, beobachtete Männer, die tiefe Löcher in die Straße gruben, schrieb Dienstvorschriften und Werbetexte.

Jakob Wegelius, 1966 in Göteborg geboren, studierte Literatur, Philosophie und Kunst.

Wolfram Ströle, Jahrgang 1957, studierte Anglistik und Geschichte in Erlangen, Aberdeen und Tübingen.

Maz Evans begann ihre Karriere als Journalistin, schrieb Filmkritiken und fürs Feuilleton.

Frank Cottrell Boyce erhielt für sein erstes Kinderbuch "Millionen" zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Luchs des Jahres 2004 und die renommierte Carnegie Medal.

Michaela Kolodziejcok studierte Sprachwissenschaften, Amerikanistik und Publizistik, bevor sie nach Auslandsaufhalten in den USA, England und Belgien mehrere Jahre als Lektorin in einem Kinder- und Jugendbuchverlag arbeitete.

Rachel Ward, 1964 geboren, wuchs in der Grafschaft Surrey südlich von London auf und studierte in Durham Geografie. Erst mit 40 Jahren widmete sie sich dem Schreiben.

Uwe-Michael Gutzschhahn, geboren 1952, lebt als Übersetzer, Autor, Herausgeber und freier Lektor in München. Für seine Übersetzungen wurde er mehrfach mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

Helge Vogt, Jahrgang 1976, arbeitet als Illustrator und Comiczeichner für zahlreiche Verlage, unter anderem Disney, Le Lombard und Carlsen. Er lebt in Berlin.

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten.

Ann Lecker, geboren 1973, hat Literaturübersetzen an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf studiert. Seit 2007 arbeitet sie als Übersetzerin von literarischen Texten und Theaterpädagogin in London.

André Marx wurde 1973 in Georgsmarienhütte bei Osnabrück geboren.

Boris Pfeiffer, geboren 1964, war Buchhändler, arbeitete an verschiedenen Theatern und studierte Drehbuch an der Film- und Fernsehakademie in Berlin. Inzwischen schreibt er hauptsächlich Theaterstücke und Kinder- und Jugendbücher.

Émile Bravo wurde 1964 in Paris geboren und debütierte 1988 als Comic-Künstler. Bereits 1990 begann die Zusammenarbeit mit dem Autor Jean Regnaud, mit dem u.a. die Serie »Aleksis Strogonov« und »Meine Mutter ist in Amerika...

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