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Thomas Taylor, geboren in Norwich, wuchs an der Küste von Wales auf. In seiner Kindheit zeichnete er häufig, am liebsten während des Matheunterrichts.

Eliot Schrefer hat in Harvard studiert und anschließend für zahlreiche Zeitungen geschrieben, darunter The Huffington Post und USA today.

Jeannie Waudby wuchs in Hong Kong auf. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in London, wo sie am College als Englischlehrerin arbeitet. Verity heißt Wahrheit ist ihr Debütroman.

Kieran Larwood hat mit seinem Debüt den Times-Chicken-House-Schreibwettbewerb 2011 gewonnen.

Fletcher Moss arbeitete bereits als Regalauffüller und LKW-Fahrer in Frankreich und Spanien, bis er schließlich stellvertretender Schulleiter wurde.

Lucy Strange hat nach ihrem Studium als Schauspielerin, Sängerin und Geschichtenerzählerin gearbeitet, bevor sie Lehrerin wurde. Jetzt ist sie Schriftstellerin, hat einen preisgekrönten Blog und schreibt für diverse Magazine.

Gemma Fowler arbeitet als Werbetexterin in London. Seit sie mit acht Jahren ein altes Teleskop von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist sie vom Weltraum und allem, was damit zu tun hat, besessen.

Dan Gemeinhart ist Grundschullehrer, Bibliothekar und Vater von drei Töchtern. Geboren in Frankfurt am Main lebt er heute mit seiner Familie in Cashmere, Washington. Die wirkliche Wahrheit ist sein erstes Buch.

Dan Smith führte bisher drei Leben. Im ersten musste er den eintönigen Alltag im Internat durchstehen.

James Nicol liebte schon immer Bücher und Geschichten. Als Kind verbrachte er Stunden mit der Nase in Büchern, schaute epische 80er Jahre Cartoons oder erlebte Abenteuer in dem Wald im Garten.

Maz Evans begann ihre Karriere als Journalistin, schrieb Filmkritiken und fürs Feuilleton.

Eva Riekert ist nach langjähriger Verlagstätigkeit als freischaffende Übersetzerin und Lektorin tätig, beides im Bereich Kinder- und Jugendliteratur. Für Chicken House übersetzt sie seit 2010. Sie lebt in Berlin.

Sarah Rubin ist auf einer Insel vor der Küste Maines aufgewachsen, wo sie den Großteil ihrer Kindheit damit verbrachte, sich zu verkleiden, zu lesen oder zu versuchen sich in den Wäldern zu verlaufen.

Gerda Bean, geboren 1938 in Baden-Baden, war unter anderem für die Boston University und das deutsche Fernsehen in Washington, D.C., tätig.

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