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Paul Rambali war Musikjournalist, Herausgeber von The Face und hat mehrere Bücher geschrieben, unter anderem über Alltag und Kultur in Entwicklungsländern.

, in Lanvetter einer Kleinstadt vor Göteborg aufgewachsen, spielte schon als Kind in verschiedenen Tanz- und Theatergruppen mit. Ihr sehnlichster Wunsch, Schauspielerin zu werden, erfüllte sich jedoch nicht.

Atsushi Kaneko wurde am 26. Dezember 1966 in Sakata/Präfektur Yamagata geboren. Inspiriert von Musik und Film – weniger von Manga selbst ─ begann er nach dem Studium zu zeichnen.

Alia Cruz lebt in Oberhausen. Lange Zeit hat die Autorin als Tierheilpraktikerin und Tierpsychologin gearbeitet. Seit 2016 widmet sie sich hauptsächlich ihrer schriftstellerischen Tätigkeit.

Sarah Stankewitz lebt mit ihrem Freund in einer kleinen Stadt mitten in Brandenburg. Schon in ihrer Kindheit liebte sie es, Worte aneinanderzureihen und Geschichten zu erschaffen.

Leila Sales wuchs in der Nähe von Boston, Massachusetts, auf und wollte schon immer Autorin werden. Jetzt lebt sie in Brooklyn, New York, arbeitet tagsüber als Kinderbuchlektorin und schreibt nachts ihre Bücher.

wurde 1956 in Hamburg geboren. Sie studierte Germanistik und Amerikanistik, machte eine Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin und arbeitete als Lektorin für Reiseführer und Kunstbücher.

Das Animationsstudio Gainax Co, Ltd. wurde im Dezember 1984 von ehemaligen Studenten aus Osaka ins Leben gerufen, die durch die gemeinsame Produktion von Amateurtrickfilmen für Science-Fiction-Conventions zusammengefunden hatten.

Bettina Arlt ist Literaturübersetzerin und überträgt seit 2001 Theaterstück und Romane aus dem Englischen und Französischen ins Deutsche.

Laura Kneidl schreibt Romane über unverfrorene Dämonen, rebellische Jäger, stilsichere Vampire und uniformierte Luftgeborene.

Laura Kuhn, geb. 1996 in der Schweiz, hat diese nach dem Abitur verlassen, um Buchhändlerin zu werden.

Hiromi Kawakami wurde 1958 in Tokyo geboren und ist heute eine der bekanntesten japanischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Für »Hebi wo fumu« erhielt sie 1996 den Akutagawa-Preis.

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