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Gemma Fowler arbeitet als Werbetexterin in London. Seit sie mit acht Jahren ein altes Teleskop von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist sie vom Weltraum und allem, was damit zu tun hat, besessen.

James Nicol liebte schon immer Bücher und Geschichten. Als Kind verbrachte er Stunden mit der Nase in Büchern, schaute epische 80er Jahre Cartoons oder erlebte Abenteuer in dem Wald im Garten.

Eva Riekert ist nach langjähriger Verlagstätigkeit als freischaffende Übersetzerin und Lektorin tätig, beides im Bereich Kinder- und Jugendliteratur. Für Chicken House übersetzt sie seit 2010. Sie lebt in Berlin.

Gerda Bean, geboren 1938 in Baden-Baden, war unter anderem für die Boston University und das deutsche Fernsehen in Washington, D.C., tätig.

Veronica Cossanteli wuchs in Hampshire und Hong Kong mit den verschiedensten Tieren auf – ein imaginärer Dinosaurier durfte sogar in ihrem Bett schlafen.

Lucy Inglis ist Historikerin und hat sich auf das 18. Jahrhundert spezialisiert.

M.G. Leonard hatte ihren ersten Job in der Musikbranche. Sie war Pressesprecherin, dann Marketing Manager, und letztlich Geschäftsführerin eines unabhängigen Plattenlabels.

Eigentlich ist Laurel Remington Anwältin in einer Firma für erneuerbare Energien. Aber das Schreiben ist schon seit mehr als zehn Jahren ihre geheime Leidenschaft.

Katharina Diestelmeier studierte nach einer Buchhändlerlehre Germanistik und Hispanistik in Marburg, Santiago de Compostela und Berlin, anschließend arbeitete sie mehrere Jahre als Lektorin.

Beate Schäfer, 1961 bei Frankfurt am Main geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Amerikanistik in München und arbeitete lange als Verlagslektorin.

James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten.

Anke Caroline Burger, geboren 1964 in Darmstadt, studierte Amerikanistik, Germanistik und Publizistik in Berlin und Texas. Sie übersetzt seit 1992 aus dem Englischen, vor allem Literatur aus Indien, den USA und Kanada.

Die filmbegeisterte Berlinerin lebt mit Mann und Kind in Leipzig, wo sie aus dem Englischen und Tschechischen übersetzt, Filme untertitelt, Mützen strickt und sich auf den nächsten Schnee freut.

Maz Evans begann ihre Karriere als Journalistin, schrieb Filmkritiken und fürs Feuilleton.

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