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Roger M. Fiedler, 1961 in Castrop-Rauxel geboren, ist Diplom-Physiker. Er arbeitete bereits als Programmierer, Schaffner und Reiseleiter für Andalusien.

Thomas Taylor, geboren in Norwich, wuchs an der Küste von Wales auf. In seiner Kindheit zeichnete er häufig, am liebsten während des Matheunterrichts.

Eliot Schrefer hat in Harvard studiert und anschließend für zahlreiche Zeitungen geschrieben, darunter The Huffington Post und USA today.

Jeannie Waudby wuchs in Hong Kong auf. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in London, wo sie am College als Englischlehrerin arbeitet. Verity heißt Wahrheit ist ihr Debütroman.

Ingrid Lee, 1948 in East York, Kanada geboren, fing erst richtig mit dem Schreiben an, als ihre Kinder groß waren. Zuvor arbeitete sie als Lehrerin und unterrichtete vieles, meistens jedoch Kunst und Englisch.

Kieran Larwood hat mit seinem Debüt den Times-Chicken-House-Schreibwettbewerb 2011 gewonnen.

Fletcher Moss arbeitete bereits als Regalauffüller und LKW-Fahrer in Frankreich und Spanien, bis er schließlich stellvertretender Schulleiter wurde.

Gemma Fowler arbeitet als Werbetexterin in London. Seit sie mit acht Jahren ein altes Teleskop von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist sie vom Weltraum und allem, was damit zu tun hat, besessen.

Dan Smith führte bisher drei Leben. Im ersten musste er den eintönigen Alltag im Internat durchstehen.

James Nicol liebte schon immer Bücher und Geschichten. Als Kind verbrachte er Stunden mit der Nase in Büchern, schaute epische 80er Jahre Cartoons oder erlebte Abenteuer in dem Wald im Garten.

Maz Evans begann ihre Karriere als Journalistin, schrieb Filmkritiken und fürs Feuilleton.

Eva Riekert ist nach langjähriger Verlagstätigkeit als freischaffende Übersetzerin und Lektorin tätig, beides im Bereich Kinder- und Jugendliteratur. Für Chicken House übersetzt sie seit 2010. Sie lebt in Berlin.

Gerda Bean, geboren 1938 in Baden-Baden, war unter anderem für die Boston University und das deutsche Fernsehen in Washington, D.C., tätig.

Veronica Cossanteli wuchs in Hampshire und Hong Kong mit den verschiedensten Tieren auf – ein imaginärer Dinosaurier durfte sogar in ihrem Bett schlafen.

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