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Nataly Elisabeth Savina, 1978 in Riga geboren, zog im Alter von zehn Jahren mit ihrer Mutter nach Helsinki, später nach Freiburg im Breisgau.

Thomas Taylor, geboren in Norwich, wuchs an der Küste von Wales auf. In seiner Kindheit zeichnete er häufig, am liebsten während des Matheunterrichts.

Eliot Schrefer hat in Harvard studiert und anschließend für zahlreiche Zeitungen geschrieben, darunter The Huffington Post und USA today.

M. Anjelais, geboren 1993, schreibt seit sie sieben Jahre alt ist und hat mit ihren Geschichten schon zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. „Killing Butterflies“ ist ihr Debütroman.

Jeannie Waudby wuchs in Hong Kong auf. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in London, wo sie am College als Englischlehrerin arbeitet. Verity heißt Wahrheit ist ihr Debütroman.

C.J. Skuse wurde 1980 im englischen Badeort Weston-super-Mare geboren und lebt heute in Burnham-on-Sea. Sie liebt Sitcoms aus den 80er Jahren, Gummibärchen und die Band "My Chemical Romance".

Ingrid Lee, 1948 in East York, Kanada geboren, fing erst richtig mit dem Schreiben an, als ihre Kinder groß waren. Zuvor arbeitete sie als Lehrerin und unterrichtete vieles, meistens jedoch Kunst und Englisch.

Kieran Larwood hat mit seinem Debüt den Times-Chicken-House-Schreibwettbewerb 2011 gewonnen.

Fletcher Moss arbeitete bereits als Regalauffüller und LKW-Fahrer in Frankreich und Spanien, bis er schließlich stellvertretender Schulleiter wurde.

hat ihren Abschluss in Malerei an der Fakultät für Schöne Künste an der Staatlichen Universität Seoul gemacht und seitdem an vielen Animationsproduktionen mitgearbeitet und Cover gestaltet.

Gemma Fowler arbeitet als Werbetexterin in London. Seit sie mit acht Jahren ein altes Teleskop von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist sie vom Weltraum und allem, was damit zu tun hat, besessen.

Dan Smith führte bisher drei Leben. Im ersten musste er den eintönigen Alltag im Internat durchstehen.

James Nicol liebte schon immer Bücher und Geschichten. Als Kind verbrachte er Stunden mit der Nase in Büchern, schaute epische 80er Jahre Cartoons oder erlebte Abenteuer in dem Wald im Garten.

Maz Evans begann ihre Karriere als Journalistin, schrieb Filmkritiken und fürs Feuilleton.

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