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Laurent Verron, geboren 1962 im französischen Grenoble, arbeitete als Werbegrafiker, ehe er 1986 den Comiczeichner Jean Roba kennenlernte, dem er in der Folge bis 1989 bei seinem Humorcomic Boule und Bill assistierte.

Greg, alias Michel Régnier, wurde 1931 in Ixelles in Belgien geboren. 1947 zeichnete er seinen ersten Comic "Nestor et Boniface" für die belgische Zeitschrift "Vers l''Aveni"«.

Jean-Claude Fournier wurde 1943 in Paris geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der Bretagne, kehrte jedoch zum Kunststudium in seine Geburtsstadt zurück.

Yves Sente wurde 1964 in Uccle bei Brüssel geboren. Im zarten Alter von sechs Jahren entdeckte er mit »Tim im Kongo« (dt. bei Carlsen) die Welt der Comics.

Nachdem Fabien Vehlmann sich eine Weile auf einer Wirtschaftsschule in Nantes herumgetrieben hatte, merkte er, dass sein Weg woanders hin führt.

Yoann Chivard, Jahrgang 1971, veröffentlichte 1997 mit Eric Omond die Geschichte „Toto, das Schnabeltier“ und in der Folge diverse Comicgeschichten wie „Nini Rezergoude“ für den japanischen Verlag Kodansha und „Donjon Monster“.

André Franquin ist neben Hergé der wichtigste stilprägende Comic-Zeichner Europas. Franquin wurde 1924 in Brüssel geboren.

Jose Luis Munuera, geboren 1972 im Süden von Spanien, wo er noch heute lebt. Mit "Die Potamoks" (geschrieben von Joann Sfar) gelang ihm ein von der Kritik begeistert aufgenommenes Debüt.

Olivier Schwartz debütierte 1983 im französischen Comicmagazin P.L.G.P.P.U.R.. Mit dem Szenaristen Christian Goux schuf der in den Achtzigern die Serie "Fanny, Raf und Angelo".

Yann Leppennetier, Jahrgang 1954, feierte sein Debüt im Alter von 20 Jahren in der Serie "Carte Blanche" im belgischen Jugendmagazin "Spirou".

1955 in Wuppertal geboren

1957-1965 in Kaufbeuren/Allgäu mit Besuch der Volksschule ab 1961

1965 - 1974 Paris/Frankreich, Besuch der deutschen Auslandsschule Paris, Abitur 1974

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