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Lea Melcher hat ihren ersten Roman im Alter von 14 Jahren veröffentlicht. Seitdem kann sie sich nicht für eine Gattung entscheiden: Sie schreibt, illustriert und fotografiert, am liebsten alles auf einmal.

Julia Breitenöder, geboren 1972 in Bonn, lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main.

Maya Prudent wurde quasi mit der Nase im Buch geboren. Bereits während der Schulzeit erfreute sie ihre Umwelt mit ersten literarischen Ergüssen, doch zu ihrem Debütroman kam es erst Jahre später.

Martina Riemer wurde 1985 in Niederösterreich geboren und wohnt nun in Wien. Zurzeit ist sie als Sachbearbeiterin mit eher zahlenlastigen Arbeiten beschäftigt.

Siobhan (sprich Schyvonne) Dowd, in London geboren, stammt aus County Waterford, Irland, und verbrachte dort einen großen Teil ihrer Kindheit. Sie ging in London auf eine katholische Schule und studierte in Oxford.

Geboren 1964 in Berlin, liebt skurrile Figuren wie Mary Poppins oder König Alfons den Viertelvorzwölften.

Marianne Schröder, geboren 1962, hat schon zahlreiche Kinderbücher geschrieben. Bei Carlsen wurden bereits zahlreiche Bücher mit den "3 aus dem Kiebitzweg" und mit "Karo" veröffentlicht.

Josefine Haubold studierte Anglistik und Germanistik in Dresden und Berlin. Seit 2011 arbeitet sie als freie Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen, unter anderem übersetzte sie Bücher von Nellie Bly und Tennessee Williams.

Lea McMoon hat phantastische Geschichten in ihrem Kopf, seit sie denken kann.

Giancarlo R. Gemin wurde als Sohn italienischer Eltern in Cardiff in Wales geboren. "Milchmädchen" ist sein erstes Buch und hat schon zahlreiche Preise bekommen. Wenn er nicht schreibt, hört G.R.

Cornelia Haas, 1972 bei Augsburg geboren, machte zunächst eine Ausbildung zur Schilder- und Lichtreklameherstellerin. Danach hängte sie Schilder und Beruf an den Nagel und studierte Grafikdesign in Münster.

Sophia Bennett, geboren 1966, gewann mit ihrem Debüt "Wie Zuckerwatte mit Silberfäden" den Times-Chicken-House-Schreibwettbewerb 2009. Schon mit 20 Jahren wollte sie Schriftstellerin werden, studierte aber zunächst Sprachen.

Lucy Ivison und Tom Ellen sind seit der 6. Klasse befreundet. Lucy ist Herausgeberin des Online-Magazins Whatever After und gibt in Londons Mädchenschulen Kurse zur Förderung von Kreativität und Selbstbewusstsein.

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