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Paul Rambali war Musikjournalist, Herausgeber von The Face und hat mehrere Bücher geschrieben, unter anderem über Alltag und Kultur in Entwicklungsländern.

Karl-Heinz Brecheis, 1951 in Simbach/Inn geboren. Studium, zunächst Kunsterziehung (Lehramt), dann Grafik-Design. Lebt und arbeitet in München.

Osamu Tezuka wurde am 3. November 1928 in Toyonaka (Provinz Osaka) geboren. Als er sieben Jahre alt war, zog seine Familie nach Takarazuka, wo er schon während seiner Grundschulzeit damit begann, Manga zu zeichnen.

Kristina Gehrmann, geboren 1989 in Leverkusen, lebt heute als Illustratorin in Hamburg. Nach dem Abitur 2008 studierte sie an der Angel Academy of Art in Florenz klassisch-akademische Zeichnung und Malerei.

Eva Riekert ist nach langjähriger Verlagstätigkeit als freischaffende Übersetzerin und Lektorin tätig, beides im Bereich Kinder- und Jugendliteratur. Für Chicken House übersetzt sie seit 2010. Sie lebt in Berlin.

Nicolas Bowling lebt in London und ist Autor, Comedian, Musiker und Lehrer. Er hat in Oxford Englische Literatur, Griechisch und Latein studiert und unterrichtet an einer Schule in Croydon. »Witchborn« ist sein Debüt.

Ursprünglich aus Kalifornien, hat Andrew Smith in jungen Jahren die ganze Welt bereist. Bevor er anfing Bücher zu schreiben, arbeitete er als Journalist.

Hans-Ulrich Möhring, geboren 1953, übersetzt seit vielen Jahren aus dem Englischen und schreibt hin und wieder ein Buch.

Lucy Inglis ist Historikerin und hat sich auf das 18. Jahrhundert spezialisiert.

Henriette Wich wurde 1970 in Landshut geboren und war schon als Kind eine Leseratte. Nach ihrem Studium der Germanistik und Philosophie in Regensburg arbeitete sie sechs Jahre als Lektorin in einem Kinderbuchverlag.

Maike Plenzke, geboren 1989 in Berlin, studierte Illustration in Hamburg, wo sie heute als freie Illustratorin arbeitet und lebt. 2013 erhielt sie den ICOM-Preis für herausragendes Artwork.

Katharina Diestelmeier studierte nach einer Buchhändlerlehre Germanistik und Hispanistik in Marburg, Santiago de Compostela und Berlin, anschließend arbeitete sie mehrere Jahre als Lektorin.

Nach seiner Ausbildung zum Trickfilmzeichner am „Lycée technique des Arts et Métiers“ (LTAM) in Luxemburg, arbeitete Bernd Kissel als Designer im Luxemburger Trickfilmstudio Studio 352.

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