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Wenn jeder Bissen zählt: Diese Geschichte einer Magersucht geht unter der Haut!

Alles so leicht (Taschenbuch)

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Inhalt

Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.   

--- Schmerzlich ehrlich, mitfühlend und hoffnungsvoll - ein starkes Buch! ---

Details
D: 7,99 € A: 8,30 €
Größe 12,00 x 18,70 cm
Seiten 320
Alter ab 13 Jahren
 
ISBN 978-3-551-31611-0
Bewertungen & Kommentare
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Lales Bücherwelt
16.09.2018 13:01
Von der ersten Seite an ist der Autorin gelungen, eine Verbindung zwischen dem Leser und der Protagonistin zu schaffen. Eine Verbindung, die den Leser einen schonungslos ehrlichen und offenen Blick auf das Innerste von Stevie werden lässt, aber gleichzeitig immer noch etwas auf Distanz hält. So ist es mir gut gelungen, mich in sie hinein zu versetzen und mit ihr mitzufühlen, aber es ging mir nicht so nah, dass ich das Gefühl hatte, ihr nach zu eifern. Und das finde ich persönlich bei dieser Thematik, eine perfekt gelungene Mischung, da das durchaus triggernd wirken kann. Die Entwicklung der Geschichte ist meiner Meinung nach realistisch und nachvollziehbar dargestellt, von der kalten und gefühlt undurchlässigen Mauer Stevie‘s zu Beginn, kann man als Leser nach und nach erleben, wie sich in ihr etwas verändert. Die Ablehnung, bishin zum Kampf, dem Fall und schließlich das spannende Ende... wird sie es schaffen?
friedas_buchregen
01.09.2018 13:00
„Alles so leicht“ ist ein Buch, dass sich für mich als eine Überraschung entpuppte. Aufgebaut ist es wie eine Art Tagebuch, dass den Verlauf der Therapie der Bulimieerkrankten „Stevie“ zeigt und nebenbei ihre Vergangenheit und ihr Trauma offenbart. So wächst das Verständnis des Lesers gegenüber der Krankheit und deren möglichen Ursachen, besonders auch durch andere Figuren wie „Ashley“, die sich mit ihr in der Therapie befinden. Anfangs fällt es schwer die Gedanken und Handlungen der Protagonistin „Stevie“ nachzuvollziehen und sich mit dieser zu identifizieren. Jedoch wirkt positiver Weise die Protagonistin als unberechenbar, sodass dem Leser ein Spielraum an Fantasie bleibt was das Fortsetzen der Geschichte betrifft. So entsteht zum Ende hin ein überraschender Effekt, besonders was die Vergangenheit von „Stevie“ und ihrem Bruder betrifft. Während des Lesens werden einem „Stevies“ Handlungen immer verständlicher und sympathischer. [...] {Komplette Rezension auf Amazon}
Lara We
22.07.2018 15:31
Ein hartes, aber sehr schönes Buch über Essstörungen, das Leben, Verluste, Krankheiten, Freundschaften und Familie. Es ist kein leichtes Buch, aber eins, das mich mit seiner Ehrlichkeit an seine einzigartigen Charaktere sehr fesseln konnte.
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